Die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Arten von Zahnersatz

Hat man eine Einzelzahnlücke, sind Zahnimplantate die gesündere Lösung. Während bei der Brücke die noch gesunden Nachbarzähne um gut sechzig Prozent abgeschliffen werden, damit die Brücke entsprechend halt findet, werden bei den Zahnimplantaten in Berlin Hergestellt künstliche Zahnwurzeln direkt im Kieferknochen versenkt. Erst wenn der Knochen wieder verheilt ist, wird das Halsteil und darauf folgend die Krone angebracht. Doch bis dahin kann abhängig von den Selbstheilungskräften des Patienten einiges an Zeit vergehen. Diese bewegt sich je nach dem zwischen drei und fünf Monate.

Große – was jetzt?

Bei großen Zahnlücken sind feste Brücken wiederum die perfekte Lösung. Allerdings sollte dabei die Zahnspannweite nicht zu groß sein. Bei mehr als drei fehlenden Zähnen wäre die Langzeitprognose mit einer festen Brücke eher schlecht. Alternativ können Implantate genutzt werden, um die Pfeilerzähne zu ersetzen. Die restliche Lücke kann mit einer festen Brücke verschlossen werden.

Ein zahnloser Oberkiefer und Implantate

Da beim Oberkiefer die Nähe zur Kieferhöhle und dem Nasenboden gegeben ist, gibt es Grenzen in Sachen Implantate. Nicht alleine die anatomischen Verhältnisse sind hierbei ein Problem bedeuten, auch ein größer Aufwand wird nötig. Sie wünschen mehr Infos über die verschiedenen Möglichkeiten zum Thema Zahnersatz, informieren Sie sich bei www.alex1-berlin.de. Wir helfen Ihnen weiter.

Wichtig: Bei schweren Allgemeinerkrankungen , wie Blutungsneigungen, schweren Zuckerkrankheiten und Herzerkrankungen sind Implantate als Zahnersatz von Anfang an ausgeschlossen. Daneben gilt, dass vor allem bei Zahnimplantate eine gute Zahnhygiene Pflicht ist, sonst kann der Zahnersatz ganz schnell wieder entfernt werden müssen, weil es zu Vereiterungen und/oder sogar zu Abstoßreaktionen kommt. Das wünscht sich niemand, vor allem, da Zahnimplantate nicht ganz billig sind. Besser noch man benötigt gar keine aus diesem Grund, ob eigene Zähne oder Zahnimplantate eine gute Zahnhygiene ist immer Pflicht

Wer sich fragt welches die Vorteile einer Schallzahnbürste sind, der wird sicher schnell fündig. Die Vorteile haben sich in unserem Schallzahnbürste Test klar gezeigt. Durch die hohe Schwingungsanzahl wird die Mundhöhle sauber und Zahnstein ebenso wie Karies werden damit vorgebeugt. Das Ergebnis wird mit der Hand oder durch eine herkömmliche elektrische Zahnbürste in dieser Form nicht erzielt. Zahnärzte raten zur Nutzung von Schall- bzw. Ultraschallzahnbürsten um die Zahngesundheit zu erhalten. Hierdurch wird deutlich mehr Plaque von den Zähnen entfernt als mit der Handputzweise.

Kinder putzen gründlicher und sind leichter zu überzeugen zur Bürste zu greifen!

Besonders Kinder die beim herkömmlichen Handputzen noch sehr ungeschickt sind und häufig unter Karies leiden profitieren enorm von der Nutzung einer Schallzahnbürste. Gesonderte Bürsten für Kinder sind zu empfehlen, da das kindliche Zahnfleisch und der Zahnschmelz noch deutlich empfindlicher sind als bei Erwachsenen. Der Putzvorgang kann mit normaler Zahnpasta stattfinden und muss ebenso gründlich vonstattengehen wie mit einer Handzahnbürste. Schon nach kurzer Putzzeit werden deutlich bessere Ergebnisse erreicht als es mit der Hand möglich. Gründliches Putzen schafft alle Reste, die zu Karies führen weg. Viele Schallzahnbürsten geben mittlerweile ein Signal ab, das die optimale Putzlänge vorgibt. Diese sollte nicht überschritten werden.

Langlebige Bürstenköpfe bei regelmäßiger Reinigung!

Die Langlebigkeit von Bürstenköpfen erhöht sich, wenn diese nach jedem einzelnen Putzvorgang gereinigt werden. Es empfiehlt sich zuerst, den Kopf einfach auszuwaschen und dann eine kurze Reinigung mit einer Mundspülung folgen lassen. Damit ist der jeweilige Bürstenkopf gründlich sauber. Viele der Bürsten reinigen sich inzwischen selbst indem sie hierfür UV-Licht verwenden. Die Vorteile der Schallzahnbüste sind also auch in diesem Bereich deutlich zu erkennen. Ein einfacher Putzvorgang, Langlebigkeit und besonders ein optimales Putzergebnis sprechen für Schallzahnbürsten als echte Alternative. Wer also seine Zähne sauber halten und Karies vorbeugen will, sollte sich eine Schallzahnbürste zulegen.

Was sind die Vorteile einer Schallzahnbürste?

Messung des Pulses und der Sauerstoffsättigung

Mithilfe eines Pulsoximeters überwacht der Arzt heutzutage den Sauerstoffgehalt im Blut. Der rot leuchtende Clip am Finger oder Ohr ist ein charakenisches Erkennungsmerkmal der Technik. Er hilft bei der Überwachung lebenswichtiger Funktionen.
Die Gefahr die verhindert werden soll besteht darin das ein Sauerstoffmangel verhindert wird bevor die Situation gefährlich wird.

Mit bloßem Augen kann ein Sauerstoff Mangel erst erkannt werden, wenn eine Zyanose eintritt: Die Haut und die Schleimhäute verfärben sich dann charakteristisch blau.

Früher kann der Sauerstoff Mangel entdeckt werden, wenn mit technischen Hilfsmitteln die Sauerstoffsättigung des Blutes gemessen wird. Diese beträgt im normal Zustand ca. 93 % bis 99 %. Diese Messung war lange Zeit nur mit der Untersuchung von Blutproben welche den Probanden aus der Schlagader entzogen worden möglich. Erst in den 80er Jahren entwickelte sich die Pulsoxymetrie zu einem etablierten Verfahren.
Heute dient das Pulsoximeter als standardmäßiges Messgerät.

Wann wird dieser notwendig?

Immer dann wenn ein Patient Medikamente bekommt, die Atmung beeinträchtigen und Einfluss auf das Bewusstsein haben können. Bei jeder Sedierung oder Narkose ist das üblich. Der Arzt kann mit der Puloximetrie erkennen, ob bei akuten Erkrakungen wie bspw. einer Lugenentzündung oder Asthma ein Sauerstoffmangel besteht. Bereits seit längerer Zeit sind für den Rettungsdienst kleinere Geräte zur Verfügung gestellt. Eine Pulsoxymetrie kann außerdem im Schlaflabor hilfreich sein. Zum Beispiel gesetzt dem Fall das bei der Diagnostik ein obstruktives Schlafapnoesyndrom vorliegt. Da auch der Pulsschlag vom Pulsoxymeter erfasst und angezeigt wird, bekommt der Arzt zusätzliche Anhaltspunkte über Kreislauffunktion und Herzfunktion des Patienten. Da die Pulsoximetrie jedoch nur ein indirektes Verfahren ist und daher eine gewisse potentielle Fehleranfälligkeit aufweist, ist das Verfahren im üblichen Messbereich zwar relativ genau jedoch kann es verfälscht werden durch: Lichtreflexion, künstliche oder lackierte Fingernägel oder Nagelpilz.